| Profil von "Randy" H. Leng: | ||
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Schon sehr früh entdeckte ich meine Liebe zum Blues, Rock und Countrymusik. Viele Schallplatten, die ich zum Teil auch noch heute besitze formten mein Gespür und die Ausdrucksfähigkeit in dieser Musikrichtung. Aber erst im Alter von 17 kaufte ich mir vom Lehrlingslohn ein „Ludwig“ Schlagzeug. Das dies heute Kultstatus genießt wusste ich natürlich damals nicht. Aber ich weiß ja, dass es in guten Händen ist. Es folgten unzählige Übungsabende im Selbststudium in denen ich manchmal meinen Eltern gehörig auf den Nerv fiel. Aber auch schon bald fanden sich weitere Mitstreiter für gemeinsames Üben. Ohne Auftritte, einfach nur "Just for Fun" ! Schnell wurde mir dann bewusst, ich muss den Blues spielen. In kurzer Zeit waren wir 5 "Blueser". Proberaum gemietet und schon ging es los. Das Programm erstreckte sich von Coverstücken bis zu Eigenkompositionen, die im Laufe der Zeit entstanden. In den 13 Jahren des Bestehen von „Progressive Blues Experience“ hatten wir viele Auftritte, deren Erfahrung heute unschätzbar sind. Unvergesslich waren Abende im damaligen KOMM und im LOFT (Gostenhof). |
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Großen Einfluss auf mein heutiges musikalisches Verständnis haben Künstler wie: Ray Charles, Eric Burdon, Muddy Waters, John Lee Hooker, Ry Cooder, Joe Cocker, John Mayall, Blues Band, Alexis Corner, Howlin’ Wolf, B.B.King, Bo Diddley, Screamin’ Jay Hawkins, Chuck Berry, Jimmy Reed, Van Morrison u.v.m. Nach der Trennung begann eine Neuorientierung, die auch kommerziellen Hintergrund hatte. Die Tanz- und Unterhaltungsmusik war nun mein Freund. Mit der dreiköpfigen Band "Jukebox" tingelte ich ca. 10 Jahre von Hochzeit, Vereinsfesten bis zum Altstadtfest durch die Lande. Hier waren wir natürlich eine reine Coverband mit mir als Schlagzeuger und Sänger. An meinem 40. Geburtstag war dann allerdings erstmals längere Zeit Schluss mit der Musik. Es dauerte 8 Jahre bis mich das musikalische Fieber wieder packte. Nur wollte ich mich diesmal nur der Leidenschaft des Gesangs hingeben. Über eine Announce im Doppelpunkt fand dann der Kontakt zu "Excessive-silence" statt. Hätte jemand mir gesagt ich würde jetzt Songs singen, die nicht dem Blues zuzuschreiben sind, würde ich ihn für verrückt erklären. Nein, es macht irren Spass mit den Leuten. Nichts desto trotz hoffe ich trotzdem sehr in dieser Band meine Leidenschaft auch für den Blues, Rock und Country ausleben zu können. Kommerzielle Lieder aus Funk und Fernsehen haben mich noch nie so interessiert. Viel mehr inspirieren mich Künstler für Melodie und Text deren Bekanntheitsgrad nicht so ausgeprägt ist wie: Steve Gibbons, Elliot Murphy, Todd Thibaud, Mike Morgan, Andy Fairweather Low, Fred Chapellier, Tad Robinson, Geoff Arsenault, Coco Robicheaux, Nick Woodland, Neal Black, Johnny Cash, Mark Knopfler, Grayson Hugh, Roy Rogers, Alan Jackson, Doc Lawrence, Jackson Browne, Tom Jones, Kevin Coyne u.v.m. |
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| Equipment | ||
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